Auszeichnungen und Förderungen

 

Auch in diesem Jahr wurde Dr. Monika Reiss von der Fachschaft der Biowissenschaften der RWTH Aachen mit einem Lehrpreis ausgezeichnet. Nachdem sie 2014 den 2. Platz und 2015 den 1. Platz erzielte, wurde sie in 2018 mit dem 3. Platz geehrt.

Mit dem Lehrpreis zeichnen die Studierenden der Biowissenschaften verdiente Lehrkräfte für Ihre Leistung und die hohe Qualität ihrer Lehre aus.

Der erste Platz der diesjährigen Lehrpreise ging an Prof. Marc Spehr (Biologie II) während Prof. Dominik Wöll (Juniorprofessor für Spektroskopie kondensierter Materie aus der Physikalischen Chemie) den 2. Platz erlangen konnte.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung im Namen des ganzen Lehrstuhls und der AG Schwaneberg, Monika!

 

Bildergalerie der Preisverleihung

 

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Goldmedaille für das Aachener iGEM-Team beim Giant Jamboree 2018

Photo des Veranstaltungssaals des iGEM Giant Jamborees mi  Besuchern Urheberrecht: iGEM

Das Giant Jamboree ist eine jährliche Veranstaltung, bei der die Ergebnisse des iGEM Wettbewerbs präsentiert werden. Alle teilnehmenden iGEM Teams versammeln sich dort um ihre Projekte im Bereich der synthetischen Biologie vorzustellen, in der Hoffnung, mit einer Auszeichnung belohnt zu werden. Am diesjährigen iGEM Wettbewerb, der im Hynes Convention Center in Boston (USA) ausgerichtet wurde, nahmen über 300 internationale, multidisziplinäre Teams teil.

Mit dem Projekt „MelaSense“ konnte das diesjährige iGEM Team der RWTH Aachen eine Goldmedaille sowie - wie bereits das Vorjahres-Team - eine Nominierung für die beste Hardware gewinnen.

Weitere Informationen zum Projekt und zum Giant Jamboree finden Sie unter folgenden Links:

Das iGEM Team Aachen 2018

Das Projekt MelaSense - Website in Englischer Sprache

Das iGEM Giant Jamboree 2018 - Website in Englischer Sprache

  Photo des iGEM-Teams Aachen 2018 Urheberrecht: iGEM-Team Aachen2018
 
 

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Innovationspreis der BioRegionen 2018

Im Rahmen der Deutschen Biotechnologietage 2018 in Berlin wurde der vom Wissenschaftsmagazin BIOSpektrum gesponsorte und auf 2000 € dotierte Innovationspreis der BioRegionen an das Projekt greenRelease der AG Schwaneberg verliehen.

Dieser Preis wurde bereits zum elften Mal verliehen und prämiert die drei innovativsten Ideen und Patente im Bereich Biotechnologie und Lebenswissenschaften.

Der Arbeitskreis der BioRegionen in Deutschland ist ein Zusammenschluss der deutschen BioRegionen und hat seine Geschäftsstelle bei der Biotechnologie-Industrie-Organisation Deutschland e. V. (BIO Deutschland) in Berlin. Die 31 Mitglieder beschäftigen sich mit Themen wie Finanzierung, Gründung und Technologietransfer sowie mit der Außendarstellung der deutschen Biotechnologiebranche.

 
  Photo der Preisträger des Innovationspreises 2018 Urheberrecht: S. Kurc Verleihung des Innovationspreises der BioRegionen Deutschland 2018. V.l.n.r.: Professor U. Schwaneberg, Dr. F. Jakob, Prof. A. Pich, BIOspektrum-Chefredakteurin C. Schreiber
 
 

Mit dem Innovationspreis der BioRegionen Deutschlands zeichnen wir jedes Jahr herausragende Forschungsergebnisse in den Bereichen Biotechnologie und Lebenswissenschaften aus […] Es war für die Juroren in diesem Jahr eine besondere Herausforderung, aus den vielen guten Einsendungen die Preisträger zu ermitteln.

- Dr. Hinrich Habeck, Sprecher des Arbeitskreises der BioRegionen

Die prämierte greenRelease-Technologie besteht zum Einen aus universell beladbaren Mikrogel-Containern,die Wirkstoffe vor äußeren Einflüssen schützen und kontrolliert freisetzen. Die zweiten Komponenten sind Ankerpeptide, die als Adhäsionspromotoren die Mikrogel-Container an die Kulturpflanze regenfest anbinden. Diese in der Abteilung Biohybrid-Systeme zusammen mit dem DWI-Leibniz Institut für Interaktive Materialien e.V. und dem SFB 985 „Functional Microgels and Microgel Systems“ (DFG) entwickelte und vom Bioeconomy Science Center (BioSC) projektfinanzierteTechnologie minimiert den Wirkstoffverlust aufgrund hoher Regenfestigkeit, einer hohen Pflanzenverträglichkeit und schont durch einstellbare biologische Abbaubarkeit der Mikrogel-Container die Umwelt.

Weiterführende Informationen zum Projekt greenRelease und zur Ankerpeptidtechnologie finden Sie auf unserer Website. Eine detaillierte Mitteilung zum Innovationspreis und den Preisträgern finden Sie hier.

 

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CAAS-Auszeichnung als herausragender Betreuer 2018

Während seiner kürzlichen Besuche an verschiedenen Forschungseinrichtungen in der Volksrepublik China wurde Professor Schwaneberg mit einem Preis als herausragender internationaler Betreuer chinesischer Studenten und einem Preis als herausragender Professor von der Chinese Academy of Agricultural Sciences geehrt.

  Photo der Auszeichnungen durch die CAAS Urheberrecht: Bio VI

Die CAAS - Chinese Academy of Agricultural Sciences ist ein Zusammenschluss aus 42 Instituten in China, die sich mit Landwirtschaftsforschung beschäftigen. Dieser Verbund mit über 5000 festangestellten Wissenschaftlern hat seit 1957 mehr als 100 Firmen ausgegründet und 3000 nationale und internationale Preise gewonnen. Die CAAS beschäftigt sich mit einem breitgefächerten Spektrum an landwirtschaftlichen Themen und hat mehr als 1000 neue Zuchtformen von Nutzpflanzen und Tierrassen gezüchtet, Impfstoffe gegen Tierkrankheiten und neuartige Strategien zum Pflanzenschutz entwickelt.

 

Die Chinese Academy of Agricultural Sciences würdigt mit den beiden Preisen das langjährige Engagement der AG Schwaneberg und ihres Leiters für die Ausbildung chinesischer Stipendiaten und die gemeinsame Beantragung und Durchführung von Projekten im Bereich der landwirtschaftlichen Forschung.

  Preisverleihung an Prof. Schwaneberg Urheberrecht: Bio VI Verleihung der Preise für herausragende Betreung von chinesischen Studenten an Professor Schwaneberg durch Repräsentaten der CAAS
 
 

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Goldmedaillen für das iGEM-Team beim Giant Jamboree 2017

iGEM-Aachen@Jamboree Urheberrecht: iGEM Aachen 2017

Das Giant Jamboree ist eine jährliche Veranstaltung, bei der die Ergebnisse des iGEM Wettbewerbs präsentiert werden. Alle teilnehmenden iGEM Teams versammeln sich dort um ihre Projekte im Bereich der synthetischen Biologie vorzustellen, in der Hoffnung, mit einer Auszeichnung belohnt zu werden. Am diesjährigen iGEM Wettbewerb, der im Hynes Convention Center in Boston (USA) ausgerichtet wurde, nahmen über 300 internationale, multidisziplinäre Teams teil.

Mit dem Projekt „Salt Vault“ konnte das diesjährige iGEM Team der RWTH Aachen eine Goldmedaille für das beste Umweltprojekt sowie eine Nominierung für die beste Hardware gewinnen.

Weitere Informationen zum Projekt und zum Giant Jamboree finden Sie unter folgenden Links:

https://www.biotec.rwth-aachen.de/cms/BIOTEC/Studium/~kype/iGem/lidx/1/

https://www.facebook.com/iGEMAachen/

http://2017.igem.org/Giant_Jamboree

 
  Das Aachener iGEM-Team 2017 Urheberrecht: iGEM Aachen 2017
 
 

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Professor Schwaneberg erhält den BMBF-Forschungspreis 2016

Professor Schwaneberg erhält den mit 1,7 Millionen Euro dotierten BMBF Forschungspreis für die „Nächste Generation biotechnologischer Verfahren“

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung - BMBF - verleiht diesen Preis seit 2012 alle zwei Jahre im Rahmen der Initiative Biotechnologie 2020+. Diese Initiative wurde im Jahr 2010 vom BMBF gemeinsam mit der Max-Planck-Gesellschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft und den Hochschulen begründet. Mit den Fördermaßnahmen möchte die Initiative die wissenschaftlichen Durchbrüche für die biobasierte Produktion ermöglichen. Das Projekt wird in der Schwaneberg-Gruppe von Johannes Schiffels koordiniert.

  Photo der Preisträger Urheberrecht: Bio VI

Der Preisträger, Professor Ulrich Schwaneberg, entwickelt eine Technologie-Plattform, um etablierte Produktionsorganismen für die Stoffproduktion in organischen Lösungsmitteln nutzbar zu machen. Die generelle Nutzung von Produktionsorganismen würde die Konvergenz von Stoffproduktionsindustrien mittels chemischer Synthese und biotechnologischer Verfahren katalysieren und neue integrierte und kombinierte Stoffproduktionsprozesse ermöglichen. Inspiriert von der Natur werden hierzu Nanogele eingesetzt, die an Zellen haften und synthetische Biofilme erzeugen. Die dünnen, synthetischen Biofilme schützen die Zellen vor dem organischen Lösungsmittel ohne den Stofffluss signifikant zu behindern. Die Anbindung der Nanogele an die Bakterien-Oberfläche erfolgt über ein zum Patent eingereichtes Verfahren mittels Ankerpeptiden.

Als Modellorganismus wurde E. coli und für die Ganzzellkatalyse wurden selektive P450-Monooxygenasen, sowie Hybridkatalysatorsysteme ausgewählt. Monooxygenasen katalysieren chemische „Traumreaktionen“, wie die chemoselektive Hydroxylierung von aromatischen Verbindungen bei Raumtemperatur mit Sauerstoff als grünes Oxidationsmittel. Häufig wird die Produktivität durch die geringe Wasserlöslichkeit der hydrophoben Substrate oder der Stabilität von Hybridkatalysatoren in Wasser limitiert. Hybridkatalysatoren stellen eine neue Klasse an Katalysatoren dar, in denen Übergangsmetallkomplexe wie Ruthenium in Proteinen verankert werden.

 

Die Einbindung von Metallkatalysatoren in eine Proteinumgebung ermöglicht bisher unerreichte chemoselektive Umsetzungen. Ein Beispiel findet sich in der Metathesereaktion, für die der Chemie Nobelpreis im Jahre 2005 vergeben wurde. Die Metathesereaktion wird großtechnisch eingesetzt, beispielsweise die Olefinmetathese, die in der Petrochemie, zur Synthese von Pheromonen, sowie zur Synthese von Pharmazeutika wie Entzündungshemmer. Enzyme katalysieren die industriell eingesetzte Metathesereaktion nicht. Die Steuerung der Selektivität über die Proteinumgebung in Hybridkatalysatoren ermöglicht innovative und neue Prozesse, insbesondere in der chemoselektiven Synthese von in Wasser wenig lösbaren Verbindungen, wie Steroiden, aromatischen und zyklischen Kohlenwasserstoffen aus denen Polymere, Duftstoffe und Vorstufen von Pharmazeutika herstellbar sind. Sowohl die Monooxygenasen, als auch die Ganzzellhybridkatalysatoren werden mittels Gelenkter Evolution an kosteneffiziente Produktionsbedingungen angepasst. Die Methode der Gelenkten Evolution ist vergleichbar zur Evolution in der Natur, wobei die Gelenkte Evolution im Vergleich zur natürlichen Evolution millionenfach beschleunigt ist.

 
 

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Goldmedaillen für die iGEM2016 Mannschaft der RWTH Aachen

iGem2016 Team Urheberrecht: Bio VI International Genetically Engineered Machine Team 2016 RWTH Aachen

Das International Genetically Engineered Machine iGEM Team 2016, angeleitet durch die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich, hat die Goldmedaille in den Kategorien Best New Application Project sowie Best Hardware in Boston USA gewonnen. In ihrem Projekt wurden umweltfreundliche Alternativen für Borsäure basierte, lichtinduzierbare Proteasen gesucht.

 
 

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Stipendien des Chinese Sholarship Councils CSC 2016

Photo von Yu Ji und Haiyang Cui Urheberrecht: Bio VI CAS -Studenten Yu Ji (links) und Haiyan Cui

Glückwunsch an Haiyang Cui und Yu Ji für den Erwerb eines Stipendiums der chinesischen Regierung. Sie werden für maximal vier Jahre finanziert, um ihr Promotionsstudium in unserer Arbeitsgruppe zu absolvieren.

 
 

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  Lehrpreisverleihung 2015 Urheberrecht: Bio VI Von links nach rechts: Prof. Jochen Büchs, Loana Epping, Dr. Monika Reiss, Dr. Tamara Dworeck, Prof. Frank Müller

Lehrpreis der Fachschaft für Biowissenschaften 2015

Dr. Tamara Dworeck und Dr. Monika Reiss teilten sich den ersten Platz für den "Lehrpreis der Fachschaft für Biowissenschaften 2015" der RWTH Aachen, nachdem sie 2014 bereits den 2. Platz erzielten.

 
  Supervision Award 2015 by BioSC Urheberrecht: Bio VI Von links nach rechts: Dr. N. Wierckx, Dr. L. Vojcic und Prof. G. Groth

Supervision Award 2015 by BioSC

Im Rahmen der BioSC-Prämie zur Förderung herausragender junge Wissenschaftler hat Dr. Ljubica Vojcic den „BioSC Supervision Award 2015“ gewonnen, und wurde mit 25.000 Euro für Projektmittel belohnt.

 
 

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Goldmedaillen für die iGEM2015 Mannschaft der RWTH Aachen

International Genetically Engineered Machine Team 2015 RWTH Aachen Urheberrecht: Bio VI International Genetically Engineered Machine Team 2015 RWTH Aachen

Das interdisziplinäre iGEM Team Aachen 2015 hat an einem Projekt für die effektive Nutzung von Methanol für biotechnologische Prozesse gearbeitet, und hat beim „Giant Jamboree 2015“ Wettbewerb in Boston, USA, eine Goldmedaille für das Projekt mit der besten Messung gewonnen.

 
 

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Goldmedaille für das 2014er iGEM Team der RWTH Aachen

Gold medal for iGEM2014 RWTH Aachen team Urheberrecht: Bio VI International Genetically Engineered Machine Team 2014 RWTH Aachen

Ein Internationales Studierendenteam von 15 Biotechnologinnen & Biotechnologen, das von der RWTH Aachen und dem Forschungszentrum Jülich betreut wurde, hat im iGEM Wettbewerb 2014 in Boston, USA, eine Goldmedaille für die beste Entwicklung einer analytischen Methode gewonnen und wurde mit einer speziellen Auszeichnung geehrt für die beste Software und das beste Sicherheitskonzept. Das Team hat einen modularen Biosensor für den Nachweis von Pathogenen entwickelt.

 
 

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Borcher Award für die besten Absolventen der RWTH Aachen

Borcher Award for best graduates at RWTH Aachen University Urheberrecht: Bio VI Absolventen vom 01.10.2012 bis 31.03.2014 die ihre Doktorprüfung „mit Auszeichnung“ bestanden haben.

Das Borchers Abzeichen wird an Doktorandinnen & Doktoranden der RWTH Aachen vergeben, die ihre Doktorprüfung “mit Auszeichnung” bestanden haben. Dr. Anna Joelle Ruff und Dr. André Jakoblinnert vom Institut für Biotechnologie wurden bei der Abschlussfeier im September 2014 damit geehrt.

 
 
 

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Preis für die Lehre 2014 an der RWTH Aachen

Preis für die Lehre 2014 an der RWTH Aachen Urheberrecht: Bio VI Dr. Tamara Dworek, links, und Dr. Monika Reiss, rechts

Dr. Tamara Dworeck und Dr. Monika Reiss teilten sich den zweiten Platz für “Teaching Award 2014” von der Fachschaft Biologie an der RWTH Aachen.

 
 

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